Schwechats Geschichte

Ein kurzer Überblick

Die Stadt Schwechat, die bereits in der Römerzeit als Reiterkastell „Ala Nova“ bekannt war, wurde erstmals 1334 als Markt erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Schwechat zur Handwerks- und Industriestadt. Das Wasser des gleichnamigen Flusses trieb Mühlen an, aus denen sich im 19. Jahrhundert Fabriken entwickelten.

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Römer in Schwechat

 Als Anfang des Jahres 2010 auf dem Areal Wiener Straße / Alanovaplatz die Arbeit zu einer ersten, großen Ausgrabung in moderner Zeit aufgenommen wurde, war man sich im Allgemeinen bewusst, dass es sich um den Boden des ehemaligen Römerkastells handelte. Dass die Ausgrabungen für derartige Sensationen sorgen würden, das hatte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet.

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Schloss Rothmühle

Rothmühle © Stadtgemeinde Schwechat

Die Mühle, um die schon im Mittelalter eine schlossähnliche Festung errichtet wurde, wurde erstmals im Jahr 1244 in Zusammenhang mit der Pfarrkirche St. Gilgen in Gumpendorf, die Nutznießer der Erträge war, erwähnt.

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Geschichte der Amtshäuser

Das älteste bekannte Schwechater Amtshaus befand sich im erstmals als Weinhauer-Haus erwähnten Gebäude, Hauptplatz Nr. 23, welches die Gemeinde Schwechat im Jahr 1633 erwarb.

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Felmayergarten

Nach neuersten Erkenntnissen dürfte Franz Felmayer, Besitzer der damaligen Altkettenhofer Stoffdruckerei, im Jahr 1886 auf den Äckern gegenüber seiner Fabrik in der Himberger Straße (heute Nr. 26) einen kleinen Gutshof mit drei Gebäuden, ein Wohnhaus für die Landarbeiter, ein Haus für Kuh-, Schweine- und Hühnerställe und einen Stadel errichtet haben.

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Städtische Büchereien

Die Bücherei, die sich vor dem Krieg in den Schwechater Hammerbrotwerken befunden hatte, übersiedelte 1947 in das Gebäude des ehemaligen „Figdor-Brauhauses“ in die Bruck-Hainburger-Straße Nr. 1 und wurde dort bis September 1954 von Josef Trampitsch und später von Anna Poihs geleitet und anschließend der nun wieder unabhängigen Stadtgemeinde Schwechat übergeben.

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Wallhof

Mitte des 12. Jahrhunderts wurde ein „Edler“ namens Rainhardt vom Babenberger Markgrafen Leopold III. mit einem Landgut am Gebiet des heutigen Rannersdorf belehnt.

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