Mag. Christof Zellhofer BA

Christof Zellhofer © Stadtgemeinde Schwechat

Trompete, Flügelhorn, Posaune, Tuba, Waldhorn, Bariton, Musikkunde

Christof Zellhofer aus Maissau (NÖ) begann im Alter von 8 Jahren Trompete zu spielen. Sein erstes musikalisches Umfeld war, wie so oft bei Blechbläsern, die Blasmusik. Bereits mit 14 Jahren wurde er an die Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien in die Klasse von Josef Pomberger aufgenommen. Dort wurde er im Konzertfach Trompete ausgebildet.

Schon bald folgten erste Engagements als Substitut in Symphonieorchestern wie z.B. dem Orchester der Wiener Staatsoper, den Wiener Philharmonikern, den Wiener Symphonikern, dem Orchester der Wiener Volksoper, dem Tonkünstlerorchester Niederösterreich und dem ORF – Radiosymphonieorchester. Er spielte unter dem Taktstock großer Dirigenten wie Riccardo Muti, Franz Welser-Möst, Zubin Metha, Georges Pretre, Seiji Ozawa oder Sir Neville Marriner.

Nach Abschluß des Studiums in Wien absolvierte Christof einen einjährigen Erasmus - Studienaufenthalt in Malmö (Schweden) bei Prof. Bo Nilsson um sich vermehrt der moderneren Trompetenliteratur zu widmen.

Christof liebt die Vielseitigkeit seines Instrumentes und beschäftigt sich intensiv mit historischer Aufführungspraxis auf der Natur- und Barocktrompete. Auch auf diesem Instrument gibt er regelmäßig Konzerte mit Originalklang - Ensembles für Alte Musik in ganz Europa.

Sein Interesse gilt aber auch dem Jazz, Pop und der improvisierten Musik. Christof war unter anderem im Orchester der Vereinigten Bühnen Wien sowie als Gast der „Jazzwerkstatt“ in Wiens führendem Jazzclub „Porgy and Bess“ zu hören.

Seit 2015 ist er an der Musikschule in Schwechat tätig. Besonders wichtig ist es ihm, viele junge Musiker für die Trompete zu begeistern. Deshalb leitet er auch gemeinsam mit seiner Klarinetten-Kollegin die Bläserklasse in der VS Mannswörth.

In seiner Freizeit komponiert Christof gerne für seine Blasmusik-Band „Machlast“. Viele seiner Stücke sind auch schon auf CD erschienen und erfreuen sich bei zahlreichen Kapellen großer Beliebtheit.  


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