12.09.2019

Notfallübung bei Air Liquide

Donnerstag, 19. September 2019

Air Liquide © Stadtgemeinde Schwechat

Die durchgespielten Szenarien sind wie folgt:

  • Brand eines Acetylenbündels mit möglicher Gefährdung auch außerhalb des Betriebes, starke Rauchentwicklung, Verbrennungsopfer
  • Rettung und Versorgung von Verletzten
  • Evakuierung der MitarbeiterInnen am Standort
  • Einsatz von Feuerwehr, Rettung, Polizei, Gemeinde sowie Bezirkshauptmannschaft

“Sicherheit steht bei Air Liquide an oberster Stelle. Wir tun alles uns mögliche, um den Ernstfall zu verhindern – Übungen wie diese helfen uns auch dabei, wichtige Erkenntnisse für die Prävention von Notfällen zu gewinnen.” Leo Poller, HSE.

Die in dieser Übung simulierte Gefahrenzone liegt in der Mitte des 50.000m2 großen Werksgeländes, dennoch können Nebelbildung oder Rauch von außen sichtbar sein. Auch die Werkssirene wird ausgelöst. Nach dem Zusammentreffen des internen Krisenstabes werden die Einsatzkräfte alarmiert. An der Übung beteiligen sich neben der Feuerwehr Schwechat auch die Rettung, Polizei und die Stadtgemeinde Schwechat sowie die Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha.

Das Ziel der Übung ist nicht nur die Zusammenarbeit und Kommunikation der beteiligten Organisationen und Personen zu prüfen und anschließend zu optimieren, sondern auch – intern wie extern – fehlerhafte Abläufe zu erkennen und auszumerzen.

KONTAKT
Pressesprecher Air Liquide Austria
Stefan Neubauer, +43 (0)1 70109 301
Werksleiter Schwechat
Roman Schaufler, +43 (0)1 70109 438
www.airliquide.at


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