Das Prinzip der Kooperation und Koordination wird auf jeder Ebene kommunalen Handelns nach allen Richtungen angewendet. Es wird nichts geplant, ohne verbindlich die Möglichkeiten von Kooperation und Koordination nach allen Seiten zu überlegen und zu bewerten.
Dadurch wird erreicht, dass der finanzielle Aufwand für Leistungen gering gehalten werden kann, und gleichzeitig die beste Qualität erreicht wird. Ebenso werden damit Doppelgleisigkeiten vermieden und das private und öffentliche Leistungsangebot für die Gemeinschaft effektiviert.
Deshalb ist insbesondere ein Ausbau der Kooperation und des Kontaktes mit Vereinen, Behörden, Organisationen und Bürgern, Wirtschaftstreibenden, überregionalen und internationalen Stellen anzustreben.
Die Stadt ist Ansprechpartner, Drehscheibe und Vermittler. Sie sorgt dafür, dass die Information und Rückkoppelung zwischen Bürgern und den die Leistung anbietenden Stellen gegeben ist.
Hier sind einige Beispiele dazu:
Soziales Netzwerk - Die Stadt als zentrale Koordinationsstelle.
Koordinationsfunktion und Ausgleichsfunktion bei der Bildungsplanung.
Abstimmung der Freizeitaktivitäten in der Stadt.
Zusammenarbeit mit Genossenschaften und privaten Bauträgern.
Einbindung Übergeordneter Stellen, um wirtschaftliche Ziele zu erreichen.
Kooperation und Koordination im Verkehrsbereich mit Umland, Land, Bund.
Zusammenarbeit zur Versorgungssicherung bei der technischen Infrastruktur.