vom 31.08.2010 14:48
Tausende BesucherInnen in Schwechat
Am vergangenen Wochenende fand in Schwechat das 19. Stadtfest statt. Am Hauptplatz und in anderen Locations fanden sich von Freitag bis Montag wieder tausende BesucherInnen ein.
Musik und Unterhaltung
Das Fest wurde am Freitag um 20 Uhr von Bürgermeister NR Hannes Fazekas eröffnet. Dabei konnte Fazekas auch die VertreterInnen der Partnergemeinden Gladbeck, Skalica und Alanya begrüßen. – Gladbecks Bürgermeister Ulrich Roland und seine Ehefrau waren übrigens mehr als 1.200 Kilometer vom Ruhrpott nach Schwechat geradelt (!), um beim Stadtfest dabei zu sein.
Danach heizten „Abba99“ und die Schwechater Formation „Sappalot“ dem Publikum auf der Hauptbühne am Hauptplatz ein. Am Samstag ging als Hauptact die englische Soul- und Funk-Legende „Hot Chocolate“ auf die Bühne, Hot Curry beendete den zweiten Festtag.
Den Abschluss des Festes bildete am Sonntag Abend dann das traditionelle Feuerwerk im Schwechater Sommerbad.
Reichhaltiges Programm
Auf der zweiten Bühne spielten am Samstag und Sonntag vor allem Schwechater Formationen auf. Dazu gab es ein reichhaltiges Rahmenprogramm, sowohl am Hauptplatz als auch an anderen Stellen in Schwechat. Für das leibliche Wohl der BesucherInnen sorgten die Schwechater Gastronomiebetriebe.
Fazekas: „Das Resümee zum Stadtfest fällt durchaus positiv aus. Zum Glück hat das Wetter mitgespielt, die ausgezeichnete Organisation trug ebenfalls zum Gelingen bei.“
Ausstellungseröffnung
Zum Rahmenprogramm gehörte auch die Eröffnung der Foto-Ausstellung Fotoprojekt „Öffne Deinen Blick – So lebt es sich in unserer Stadt der Kulturen!“ im Rathaus am Freitag. TeilnehmerInnen aus den Partnerstädten Gladbeck, Skalica, Alanya und Schwechat fotografierten für dieses Projekt zum Thema Migration und Integration.
Der Schwechater Bürgermeister bei der Eröffnung: „Das Engagement der TeilnehmerInnen hat gezeigt, dass Migration und Integration Vorgänge sind, die die Menschen bewegen. Wichtig war vor allem die positive Auseinandersetzung mit dem Thema, das auch in Österreich durchaus kontroversiell abgehandelt wird.“