vom 11.03.2010 12:17
Unzumutbare Zustände in Rannersdorf halten an
Seit der Postamtsschließung in Schwechat-Rannersdorf müssen die Menschen ihrer Post nachlaufen.
Bestehende Partnerschaften verbessern
„Da hat die PR-Maschine der Post wieder sehr gut funktioniert“, meint Bgm. NR Hannes Fazekas angesichts von Medienberichten über Postpartner in Niederösterreich. Deren Zahl solle demnach in den kommenden zwei Jahren auf 500 steigen. Fazekas: „Die Post AG soll zuerst schau’n, dass bei den bestehenden Partnerschaften alles funktioniert. In Schwechat Rannersdorf ist das nämlich nach wie vor nicht der Fall.“
Unzumutbare Verschlechterung
Nach Schließung des Postamtes in Rannersdorf sind sämtliche benachrichtigte Postsendungen beim Postpartner – einer Apotheke – nicht mehr behebbar. Fazekas: „Das ist eine unzumutbare Verschlechterung für die Bevölkerung. Seit Monaten müssen die RannersdorferInnen ihrer Post nachlaufen, trotz unserer Proteste und Interventionen hat sich daran nichts geändert.“