Schwechats Geschichte

Ein kurzer Überblick

Die Stadt Schwechat, die bereits in der Römerzeit als Reiterkastell „Ala Nova“ bekannt war, wurde erstmals 1334 als Markt erwähnt. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich Schwechat zur Handwerks- und Industriestadt. Das Wasser des gleichnamigen Flusses trieb Mühlen an, aus denen sich im 19. Jahrhundert Fabriken entwickelten.

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Römer in Schwechat

 Als Anfang des Jahres 2010 auf dem Areal Wiener Straße / Alanovaplatz die Arbeit zu einer ersten, großen Ausgrabung in moderner Zeit aufgenommen wurde, war man sich im Allgemeinen bewusst, dass es sich um den Boden des ehemaligen Römerkastells handelte. Dass die Ausgrabungen für derartige Sensationen sorgen würden, das hatte man sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht erwartet.

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Schloss Rothmühle

Rothmühle © Stadtgemeinde Schwechat

Die Mühle, um die schon im Mittelalter eine schlossähnliche Festung errichtet wurde, wurde erstmals im Jahr 1244 in Zusammenhang mit der Pfarrkirche St. Gilgen in Gumpendorf, die Nutznießer der Erträge war, erwähnt.

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